Reiseberichte
| Der Flug nach Amsterdam (erster Zwischenstop) verlief absolut ereignislos: Keine Beinah-Zusammstösse oder ähnliches.
In Amsterdam angekommen, hatten wir 6 Stunden Overlay zu überbrücken (!). Warum wurde der Flug dann so früh angesetzt???
Na egal, irgendwie fing der Magen an zu knurren und so machten wir uns auf die Suche nach einem ordentlichen Frühstück. Nun heißen diese Restaurants "Coffee-Shop"; allerdings bekommt man dort nicht nur Kaffee, sondern hauptsächlich aromatische Kräuter...
Und morgens um 9:00 Uhr einen Laden zu finden, der auch schon Geld verdienen will, ist auch nicht ganz leicht. Nach drei vergeblichen Versuchen landeten wir in einer Nebenstraße und dort stand auf der Karte tatsächlich "Breakfast". Also rein und bestellt. Was dann angeliefert wurde, konnte sich durchaus sehen lassen. Eine ordentliche Platte zum Sattessen.
Der Kaffe war für mich gerade richtig. Als Joern einen Schluck davon nahm, konnte man förmlich sehen, wie sich der Vorhang hinter seinen Augen hob und dreimal übersprang :-) .
Als Raucher fand ich es natürlich sehr angenehm, daß auch Aschenbecher auf dem Tisch standen. Ein Zigarettchen nach dem Essen muß schliesslich sein. Komischerweise kam dann die Bedienung auf mich zu und meinte, das Rauchen von Zigaretten im Restaurant sei nicht gestattet. Am Nebentisch saß ein Pärchen, dass sich gemütlich ein Wasserpfeifchen teilte, dem recht süßliche Rauchwolken entstiegen.
Ja nee, is klar... Ok, habe ich halt meinen Glimmstengel vor der Tür geraucht. Nachdem uns der Geruch der Wasserpfeife dann doch ein wenig auf´s Gemüt schlug, haben wir uns auf eine kurze Wanderung durch die nähere Umgebung gemacht. Es ist schon erstaunlich, in welch krummen und schiefen Gebäuden man überleben kann und wohnen kann... Einige Bilder dieses kleinen Spazierganges könnt Ihr hier sehen: |
20.08.2009
06:25 Uhr Abflug Hamburg - Fuhlsbüttel
Da ich uns schon am Vorabend per Internet eingecheckt hatte, kamen wir natürlich sehr gut um die morgendliche Warteschlange am
Check-In Schalter herum und befanden uns in Null-Komma-Nichts beim Security-Check.
Das übliche Spiel: Alles aus Metall vom Körper (inklusive Gürtel), Laptop auspacken und durch. Diesmal wollten die
Herren in Grün nicht meine Kamera testen, sondern den Laptop. Also noch mal ab in das Kabäuschen zum Wischtest.
Könnte ja sein, dass unter einer der Tasten noch etwas weißes Pulver von der letzten Session übrig war :-)). | 
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Der "neue Gerrit" gefiel uns natürlich richtig gut :-)
Natürlich durfte auch ein Abstecher zum Bahnhof nicht fehlen; schließlich wollten wir ja hauptsächlich Eisenbahn fotografieren. |
| Im Amsterdamer Bahnhof lief uns dieser Nahverkeherszug mit der Achsanordnung Bo-Bo-Bo über den Weg: | 
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Unter der Decke der Bahnhofshalle fanden wir noch diese merkwürdigen Hinweistafeln. Was soll uns diese Werbesendung sagen? Keine Ahnung, wann und wohin der Zug fährt??? | 
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| Auch diese interessante Gleisverbindung fand sich im Amsterdamer Hauptbahnhof: | 
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Selbstverständlich haben wir auch im Flughafen-Bahnhof Schiphol fotografiert. Leider war es dort ziemlich dunkel, so daß der Führerstand der "Koploper" völlig "im Dunkeln" blieb. | 
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| Etwas besser kam der Doppelstock-ICE der NS in´s Bild. | 
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| Joern hatte es ziemlich eilig, die Lok der Baureihe 1700 noch auf die Karte zu bannen... | 
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| Danach ging es dann zurück zum Flughafen Schiphol. Security-Check, die zweite (diesmal auch die Schuhe aus ). Anschließend Boarding ... danach gingen bei mir erstmal die Lichter aus: die Nacht zuvor hatte ich durchgemacht und so mußte ein wenig Schlaf nachgeholt werden. Irgendwann über Schottland bin ich wieder aufgewacht: Es roch nach Kaffee...
Nach endlos langweiligen 9 Stunden kamen wir in Memphis, Tennesee an. Diesmal waren nur zweieinhalb Stunden zu überbrücken; also gerade genug Zeit für den dritten Security - Check beim zweiten Mal umsteigen. Da Memphis unser erster Flughafen in den USA war, mußten wir hier die Immigration und den Zoll durchlaufen. Das hieß vor Allem: die Koffer greifen, damit wir sie nach ungefähr 15 Minuten wieder in die Maschine nach Charlotte einchecken konnten.
Da ja bekanntlich auf Reisen immer etwas schiefgeht, hatte die Maschine nach Charlotte auch prompt 20 Minuten Verspätung. War uns inzwischen irgendwie auch egal; hauptsache, wir kamen bald mal dort an. Fluggerät war dann netterweise ein A-319 und keine enge Boeing, wie sie sonst auf inner-amerikanischen Flügen gerne eingesetzt wird. Nach einem "Hüpfer" von zweieinhalb Stunden dann endlich Charlotte, North Carolina! Koffer holen, Mietwagen übernehmen und ab in´s Hotel.
Schnell noch den Zeitpunkt für das Frühstueck am nächsten Morgen festgelegt ... und ab in die Heiea! | 
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