Modul-Planung

Zur Planung eines Moduls eignet sich (fast) jede Methode; sei es Bleistift und Papier oder ein Computerprogramm. Ich ziehe ein Computerprogramm vor, weil dieses schlecht bis garnicht "lügen" kann. Was meine ich damit? Nun, wenn man mit Bleistift und Papier plant, neigt man dazu, vor allem Weichen zu kurz zu zeichnen und sich so in die eigene Tasche zu "lügen". Eine Software kann dies nicht, denn in ihr sind die Gleiselemente als Bibliothekssymbole mit den Maßen der Originalgleise hinterlegt. Beispiele für eine Planungssoftware wären WinRail® oder 3rd Planit®. Bevor man sich jetzt aber auf die Planung mittels Software stürzt, ein Wort der Warnung: Jede Software erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit und die Bewältigung einer mehr oder weniger steilen Lernkurve! Also nicht gleich aufgeben und lieber ein wenig mit dem Programm spielen (welches auch immer man benutzt...), dann klappt´s auch mit der eigentlichen Planung.

Zuerst gilt es, die Planungsfläche festzulegen: Ein NTRAK-Standardmodul hat die Maße von 4' x 2' (1220 x 610 mm)Planungsfläche
Als nächstes werden die 3 bei NTRAK vorgeschrieben Hauptgleise eingezeichnet. Die kurzen Stücke an den Modulenden repräsentieren jeweils ein halbes Übergangsgleis.hauptgleise
Das innerste (blaue) Gleis muß mit seiner Mittellinie 432 mm von der hinteren Modulkante liegen. Der Gleismittenabstand beträgt 38 mm.Gleispositionen

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